Diamanten
Mit seinem nie verblassenden weißen Schimmer harmoniert Platin optimal mit dem Funkeln der Diamanten. Außerdem eignet es sich dank seiner Festigkeit als perfekte Fassung für edle Steine.
Die Bewertungskriterien für Diamanten sind die „4 C“.
Cut (Schliff): Ein perfekter Schliff bringt einen Diamanten zum Funkeln: Wenn seine Facetten im richtigen Winkel zueinander stehen, erstrahlt der Edelstein in bestem Licht. Mit dem Schliff wird auch die Form des Diamanten benannt. Am häufigsten ist der runde Brillantschliff; beliebt sind auch der quadratische Princessschliff sowie Schliffe in Tropfen- und Herzform.
Colour (Farbe): Die Farbe ist ein wichtiges Bewertungskriterium für den Diamanten. Am höchsten bewertet wird ein absolut farbloser Stein.
Clarity (Reinheit): Ein Edelstein ist ein Produkt der Natur. Daher finden sich in seinem Inneren häufig kleine Einschlüsse. Je reiner ein Diamant ist, d.h. je weniger Einschlüsse er aufweist, desto seltener und kostbarer ist er.
Carat: Damit wird das Gewicht des Diamanten angegeben, welches im Zusammenhang mit der Größe steht. Allerdings muss ein großer Stein nicht unbedingt teurer sein als ein kleiner, da vor allem Reinheit, Farbe und Schliff den Wert bestimmen.
Cut (Schliff)
Es gibt sieben Grundformen für Diamant- und Farbsteinschliffe; sie sind die Basis für die bekanntesten Schmuckdesigns, bei denen ein Edelstein den Mittelpunkt bildet und von Diamanten oder anderen Edelsteinen gerahmt wird. All diese Formen eigenen sich auch für die seitliche Fassung.
Treppen- oder Smaragdschliff
Farbsteine
Im aktuellen Platinschmuck spielen Edelsteine in lebhaften, bunten Farben eine wichtige Rolle. Gelbe, pink- und cognacfarbene Diamanten und Saphire, Smaragde und Rubine geben Platinschmuck einen frischen, beschwingten Look. Einige Steine, darunter Diamanten und Saphire, kommen in der Natur in verschiedenen Farben vor.